Kostenloser Cost-of-Delay-Kalkulator

Was kostet Sie jeder Monat Verzögerung im SAP-Projekt?

Rechnen Sie in zwei Minuten aus, was eine Verschiebung Ihres Go-Lives kostet – auf Basis Ihrer eigenen Zahlen zu Projektteam, Tagessätzen, Parallelbetrieb und entgangenem Nutzen. Live berechnet, mit offengelegter Formel und ohne Anmeldung.

  • 2 Minuten
  • Anonym, ohne E-Mail
  • Live-Berechnung
  • Formel offengelegt

Entwickelt von Dr. Joachim Weinbrecht, Geschäftsführer W+W Consulting – 30+ Jahre SAP- und ERP-Erfahrung, 50+ Projekte produktiv, u. a. für Westfleisch, Bosch, heristo, RWZ und DLG.

Ihre Projektparameter

Die Werte sind Beispielannahmen – passen Sie sie an Ihr Projekt an. Das Ergebnis rechnet live mit.

Ihre Kosten der Verzögerung

Je Monat Verzögerung

0 €

Gesamt

0 €

    Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben. Keine Branchenpauschalen, keine versteckten Multiplikatoren.

    Was wäre, wenn … 3, 6 oder 12 Monate?

    Gleiche Annahmen, unterschiedliche Verzögerung. Die Kosten wachsen linear mit jedem Monat – solange niemand gegensteuert.

    So rechnet der Kalkulator

    Vollständig transparent – jede Zeile ergibt sich direkt aus Ihren Eingaben. Annahme: 20 Arbeitstage pro Monat.

    Nicht enthalten sind u. a. Vertragsstrafen, Nachverhandlungen mit Partnern und die Belastung des Tagesgeschäfts durch gebundene Key User. Die Rechnung ist damit bewusst konservativ. Die Standardwartung für SAP ECC 6.0 endet Ende 2027 – verschiebt sich Ihr Go-Live darüber hinaus, gehören die Kosten der optionalen erweiterten Wartung (bis 2030) in die Zeile Parallelbetrieb.

    Jeder Monat, der nicht verloren geht, zahlt sich aus.

    Die wirksamsten Hebel gegen Verzögerung liegen früh im Projekt: ein klares Zielbild, priorisierte Anforderungen, verbindliche Steuerung und ein belastbarer Testplan.

    Gespräch buchen (30 Min, kostenlos)

    „Wir wissen die Projektleitung der W+W zu schätzen, da sie zu jedem Problem eine Lösung parat hält und immer alles im Blick hat.“Joachim Schaaf, Leiter Verwaltung, DLG e. V.

    Persönliche Einordnung anfordern

    Kostenlos – Dr. Weinbrecht prüft Ihre Annahmen und meldet sich innerhalb von 24 Stunden mit konkreten Hebeln gegen die Verzögerung.

    Danke – Ihre Anfrage ist da.

    Dr. Joachim Weinbrecht meldet sich innerhalb von 24 Stunden persönlich bei Ihnen. Wenn es eilt, buchen Sie direkt einen Termin.

    Termin direkt buchen

    Ihre Eingaben werden nur in Ihrem Browser berechnet und erst übertragen, wenn Sie eine Einordnung anfordern. Wie gesund ist Ihr Projekt insgesamt? Machen Sie den SAP-Krisencheck.

    Cost of Delay: warum Verzögerung im SAP-Projekt so teuer ist

    „Cost of Delay“ beschreibt, was es kostet, wenn ein Vorhaben später fertig wird als geplant. In SAP- und S/4HANA-Projekten entstehen diese Kosten nicht an einer Stelle, sondern laufen in mehreren Töpfen gleichzeitig weiter – jeden Monat, solange der Go-Live nicht erreicht ist. Der Kalkulator macht sie mit Ihren eigenen Zahlen sichtbar.

    01Internes Projektteam

    Projektleitung, Key User und IT bleiben länger gebunden. Die Kosten ergeben sich aus der Zahl der Vollzeitäquivalente, Ihren internen Vollkosten je Tag und 20 Arbeitstagen pro Monat.

    02Externe Beratung

    Implementierungspartner und Beraterinnen werden in der Regel nach Aufwand abgerechnet. Jeder zusätzliche Monat verlängert die Beauftragung – meist mit voller Teamstärke.

    03Parallelbetrieb des Altsystems

    Solange das neue System nicht produktiv ist, laufen Wartung, Lizenzen, Hosting und Betrieb des Altsystems weiter. Die Standardwartung für SAP ECC 6.0 endet Ende 2027, eine optionale erweiterte Wartung reicht bis 2030.

    04Entgangener Nutzen

    Geplante Einsparungen oder Mehrerlöse aus dem Business Case treten später ein. Dieser Posten ist optional – tragen Sie ihn nur ein, wenn Ihr Business Case ihn beziffert.

    So rechnet der Kalkulator – und was er nicht tut

    Die Formel ist bewusst einfach und vollständig offengelegt: Interne Kosten (FTE × Tagessatz × 20 Tage) plus externe Kosten (FTE × Tagessatz × 20 Tage) plus Parallelbetrieb plus entgangener Nutzen ergeben die Kosten je Monat. Multipliziert mit der erwarteten Verzögerung entsteht die Gesamtsumme. Der Was-wäre-wenn-Vergleich zeigt dieselbe Rechnung für drei, sechs und zwölf Monate.

    Es gibt keine Branchenpauschalen und keine versteckten Multiplikatoren. Nicht enthalten sind etwa Vertragsstrafen oder die Belastung des Tagesgeschäfts – die Ergebnisse sind daher Schätzungen auf Basis Ihrer Eingaben und eher konservativ. Wirksame Hebel gegen Verzögerung sind eine saubere Phase 0, eine verbindliche Projektsteuerung und ein belastbares Testmanagement.

    Dr. Joachim Weinbrecht

    Dr. Joachim Weinbrecht

    Geschäftsführer der W+W Consulting GmbH. Seit über 30 Jahren steuert er SAP- und ERP-Programme auf Kundenseite – als Programmleiter, Qualitätsmanager und Sparringspartner für Geschäftsführung und IT-Leitung im Mittelstand, u. a. für Westfleisch, Bosch, heristo, RWZ und DLG. Der Kalkulator beantwortet die Frage, die in jedem Steuerungskreis fallen sollte: Was kostet uns ein weiterer Monat?

    Häufige Fragen zum Cost-of-Delay-Kalkulator

    Ist der Kalkulator kostenlos und anonym?

    Ja. Alle Berechnungen laufen direkt in Ihrem Browser, ohne Anmeldung und ohne Angabe von Kontaktdaten. Nur wenn Sie eine persönliche Einordnung anfordern, übermitteln Sie Name, E-Mail-Adresse und Ihre Berechnung.

    Wie genau ist das Ergebnis?

    So genau wie Ihre Eingaben. Der Kalkulator verwendet ausschließlich Ihre Angaben und eine offengelegte Formel. Kosten wie Vertragsstrafen oder die Belastung des Tagesgeschäfts sind nicht enthalten, das Ergebnis ist daher eher konservativ.

    Welche Tagessätze sollte ich ansetzen?

    Für interne Mitarbeitende empfehlen sich Vollkosten je Tag, also Gehalt inklusive Nebenkosten und Arbeitsplatz. Für externe Beratung nehmen Sie den durchschnittlichen Tagessatz aus Ihren Verträgen. Die Voreinstellungen sind nur Beispielwerte.

    Was gehört in den Parallelbetrieb des Altsystems?

    Alle Kosten, die nur deshalb weiterlaufen, weil das neue System noch nicht produktiv ist: Wartung, Lizenzen, Hosting, Betrieb und Support. Verschiebt sich der Go-Live über das Ende der ECC-6.0-Standardwartung Ende 2027 hinaus, gehören auch die Kosten der erweiterten Wartung dazu.

    Warum lohnt sich frühe Gegensteuerung?

    Weil die Kosten der Verzögerung jeden Monat in voller Höhe anfallen. Maßnahmen wie eine strukturierte Phase 0, verbindliche Quality Gates und eine erfahrene Projektsteuerung wirken am stärksten, bevor sich ein Verzug aufgebaut hat.

    Was passiert nach der Berechnung?

    Auf Wunsch meldet sich Dr. Joachim Weinbrecht innerhalb von 24 Stunden persönlich, prüft Ihre Annahmen und benennt konkrete Hebel. Alternativ buchen Sie direkt ein kostenloses 30-minütiges Gespräch.